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Montag ist nicht Ihr Tag?
Wir haben montags frei!
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Aber den Rest der Woche sind wir hellwach!

Und suchen weitere ehrenamtliche Mitarbeiter
für unser Museums-Team.

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Der Film „Aus dem Heuson-Museum auf Ihren PC – neue digitale Vermittlungsformate“

gibt einen Einblick in die Arbeit der Inventarisierer und zeigt, wie man vom heimischen PC aus genaue Informationen über die einzelnen Objekte abrufen kann.

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Wer bisher nicht die Chance hatte, die neue Dauerausstellung vor Ort zu sehen

oder Lust auf viele zusätzliche Informationen zu den gezeigten Objekten hat, kann die Exponate nun virtuell besichtigen.
Ganz bequem vor dem heimischen PC.

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Anleitung zur Suche in unserer
Objekt-Datenbank
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Die 70er Jahre –
Ein Lebensgefühl in orange

unsere aktuelle Sonderausstellung

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Ein kleiner Vorgeschmack

auf die Sonderausstellung
"Die 70er Jahre –
Ein Lebensgefühl in orange"

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Die Opfer des NSU, 21. November - 04. Dezember 2016

Zur Eröffnung fand eine Podiumsdiskussion mit Birgit Mair (NSU-Expertin und Erstellerin der Ausstellung), Andreas Balser (Antifa-Bi e.V.) und Lisa Gnadl (Landtagsabgeordnete im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss) statt. Die Veranstaltung und die Ausstellung wurden von der Antifaschistischen Bildungsinitiative e.V. und dem Büdinger Geschichtsverein organisiert und gefördert durch „Mitmischen in Büdingen und Altenstadt“.

Die bilderreiche Ausstellung setzte sich auf 22 Tafeln mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2007 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dem Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrundes im November 2011 auseinander.

Im ersten Teil der Ausstellung wurden die Biografien von Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Mehmet Turgut, Habil Kilic, Ismail Yasar, Mehmet Kubasik, Theodoros Boulgarides, Halit Yozgat und Michele Kiesewetter dargestellt. Zu Wort kammen auch Angehörige der Mordopfer. Weitere Tafeln beschäftigten sich mit den Bombenanschlägen in Köln sowie den Banküberfällen, bei denen unschuldige Menschen teilweise lebensbedrohlich verletzt wurden. 

Der zweite Teil beleuchtete die Neonaziszene der 1990er Jahre sowie die Hilfeleistungen an den NSU-Kern aus einem neonazistischen Netzwerk. Dargestellt wurden auch die Gründe, warum die Mordserie nicht aufgedeckt wurde sowie der gesellschaftspolitische Umgang mit dem Themenkomplex nach dem Auffliegen der neonazistischen Terrorgruppe am 4. November 2011.

Unter www.opfer-des-nsu.de finden Sie weitere Infos.