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Montag ist nicht Ihr Tag?
Wir haben montags frei!
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Aber den Rest der Woche sind wir hellwach!

Und suchen weitere ehrenamtliche Mitarbeiter
für unser Museums-Team.

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Der Film „Aus dem Heuson-Museum auf Ihren PC – neue digitale Vermittlungsformate“

gibt einen Einblick in die Arbeit der Inventarisierer und zeigt, wie man vom heimischen PC aus genaue Informationen über die einzelnen Objekte abrufen kann.

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Wer bisher nicht die Chance hatte, die neue Dauerausstellung vor Ort zu sehen

oder Lust auf viele zusätzliche Informationen zu den gezeigten Objekten hat, kann die Exponate nun virtuell besichtigen.
Ganz bequem vor dem heimischen PC.

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Anleitung zur Suche in unserer
Objekt-Datenbank
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Die 70er Jahre –
Ein Lebensgefühl in orange

unsere aktuelle Sonderausstellung

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Ein kleiner Vorgeschmack

auf die Sonderausstellung
"Die 70er Jahre –
Ein Lebensgefühl in orange"

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Historisches Spielzeug, 30. November 2013 - 30. März 2014

In der Ausstellung wurden Spielzeug, Gesellschaftsspiele und Kinderbücher aus dem 19. Jahrhundert und aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezeigt. Eine breit gefächerte Palette ganz unterschiedlicher Spielsachen nahm den Betrachter mit auf eine Zeitreise durch die Kinderzimmer der Kaiserzeit, der Weimarer Republik und der NS-Herrschaft.

Begleitheft zu "Historisches Spielzeug" als PDF

Die Ausstellungsstücke machten die Entwicklung vieler Kinderspiele deutlich, die wir auch heute noch kennen. Puppen und Puppenstuben, Holzpferde, Murmeln und Baukästen, eine Modelleisenbahn, Brett- und Geduldsspiele, Puzzles, Ritterburgen, Zinnsoldaten und Elastolinfiguren bildeten einen historischen Gegenpol zum digitalen Spielalltag von heute. Sichtbar wurde in der Ausstellung zugleich das militaristische Erziehungsideal, dem die Kinder zu jenen Zeiten ausgesetzt waren.

Zugleich wurde die Sonderausstellung „Weihnachten in alten Zeiten“ eröffnet, die die Besucher in die Weihnachtszeit ihrer Groß- und Urgroßeltern entführen sollte. Sie zeigte historischen Baumschmuck, Krippen, Karten und Wintersportgeräte. Ein geschmückter Tannenbaum durfte dabei in der Kaufhalle natürlich nicht fehlen. Dazu wurden 20 Lithografien von Antoine de Saint-Exupérys „Der Kleine Prinz“ präsentiert.